Brief an seiende und werdende Mütter

lea

Liebe Mütter, seiende und werdende

Heute teile ich euch etwas mit was in den letzten Tagen im Coaching mit euresgleichen augenscheinlich wird:

‚mein Kind will nicht aufhören zu spielen, dabei sollten wir doch gehen‘ – folgend mit einem oft peinlichen Drama.

Es schein mir, dass wir mit der Diskrepanz zwischen dem wie wir als Erwachsene das Leben erleben und sehen und dem wie es die Kinder tun, konfrontiert sind.
Die Konflikte, emotionalen Ausbrüche, Geschrei scheinen die Ausdrucksformen von dieser Reibung zu sein.

Was ist die Diskrepanz? „Brief an seiende und werdende Mütter“ weiterlesen

Von der Einfachheit einer Aussage

CHC4541-CO8

„Es geht mir nicht gut“. Punkt. Schluss. So ist es im Augenblick.
Ich bin froh in der Einfachheit dieser Aussage gelandet zu sein.

Doch zuvor habe ich mich auf einer gedanklichen und emotionalen Irrfahrt befunden:
Es ging mir schon beim Aufwachen nicht gut – ich hatte das Gefühl mit dem linken Bein aufgestanden zu sein. Meine automatische Reaktion darauf war, nach der Ur-Sache für mein Unwohlsein zu suchen: Mein Partner, die Hitze, der bevorstehende Besuch, was ich alles noch nicht erledigt habe…

„Irgend etwas muss doch der Grund, irgend jemand muss doch schuld sein!“ „Von der Einfachheit einer Aussage“ weiterlesen